
Am 08. Februar zeigte Lisa Deurer, Designerin und Gründerin des Modelabels LD-13, ihre Kollektion WARDROBE CHESS in der STATION Berlin. Nach Präsentationen im Rahmen der Pariser sowie New Yorker Fashion Week, ist es die erste Show in ihrem Heimatland. Dabei überzeugte das Label mit einer Kollektion getreu dem Leitgedanken „More from Less“.
Das 2021 in New York gegründete und ansässige Label steht für saisonunabhängige Damen- & Unisex-Kollektionen und begeistert durch visionäres Design sowie holistische Details. Die Designerin Lisa Deurer, die ihren Abschluss an der renommierten Parsons School of Design (NY) machte, hinterfragt bestehende Strukturen und stellt Kunst und Handwerk in den Mittelpunkt ihres Handelns. So entstehen Kreationen, die von globalen Communities inspiriert sind und dennoch auf das Gefühl der Einzigartigkeit des Individuums abzielen. Denn in den Augen der Designerin sollte Individualität vereinen und nicht trennen. Die Marke glaubt an Qualität statt Quantität – MORE FROM LESS – und schafft dennoch ein Erlebnis, das Luxus und Kunst verbindet – EXTRAORDINARY ORDINARY.
Mit WARDROBE CHESS trifft New York auf Berlin
Mit der Runway Show im Rahmen der Berlin Fashion Week präsentierte die Designerin ihre Kollektion erstmals in ihrem Heimatland. „WARDROBE CHESS steht sinnbildlich für den Kampf mit sich selbst. Ängste und Unsicherheiten, die man oft nur mit sich selbst ausmacht – aber auch für das Licht in der Dunkelheit, die Hoffnung die wir in uns tragen“, sagt Lisa Deurer.
Dabei präsentiert die Designerin Formen, Drucke und Materialien, die jeder schon einmal in anderen Zusammenhängen wahrgenommen hat, in ihrer unverwechselbaren Designsprache. Das LD-13- Farbschema Schwarz, Weiß und Rot trifft auf komplexe Schnitte und maßgeschneiderte Signature- Details, wie die spitze Schulter und die einzigartige Kragenform. Die neue Kollektion umfasst dramatische Mäntel und Jacketts aus Satin, transparente sowie grafische Details in Form von Hemden und Kleidern. Zu den Highlights der Laufstegpräsentation gehörten unter anderem das skulpturale Shoulder-Cape aus flauschigem Mohair, der Oversize-Schal der durch mehrere Halsausschnitten unterschiedliche Trageweisen ermöglicht sowie der Final-Look bestehend aus einer gestrickten Jacke in Form einer überdimensionierten Hand.
Auch die Show-Inszenierung spiegelte die Inspiration der Kollektion wider: In einer abgedunkelten Halle der STATION Berlin wurde WARDROBE CHESS zu Klängen des renommierten Cellisten Julius Berger präsentiert.




















